Historie

 

  • Ende des 10. Jahrhunderts: Das Geschlecht der Aribonen, namentlich genannt der Kärntner Markgraf Aribo, der Bischof Albuin von Brixen und deren Schwester Gepa sind in Aschau, Thann und auf dem Tödtenberg ("totinperg") begütert
  • Übergabe dreier Weinberge von Bischof Hartwig von Brixen (von 1012 - 1039) an das Hochstift Brixen nach seinem Amtsantritt  - auch heute befindet sich am Südhang wieder ein Weinberg
  • Nach 1180: Der Ministeriale Heinrich von Aschau übergibt zusammen mit seiner Mutter ein Gut auf dem Tödtenberg an das Kloster in Au
  • 1205: Im ältesten Güterverzeichnis des Chorherrenstiftes Au wird eine beträchtliche Anzahl von bäuerlichen Anwesen in Aschau erwähnt, darunter auch auf dem Tödtenberg
  • 1467: Das Anwesen wird als Gut "zum Örtlein auf dem Tötenberg" im Stiftungsbrief des Benefiziums Ellach als zugehörige Dotation geführt

          Chronik des Hofes seit 1532

  • 1532: Chuntz Hell am "totnperg" ist Bauer auf dem Hof
  • 1554: Rueprecht Hell am "Totnnperg"
  • 1604: Rueprecht Hell
  • 1754: Andre Mayr, Benefiziat
  • 1810: Jacob Rieder wird als Besitzer aufgeführt, im Zuge der Säkularisation erwirbt er das Gütlein - seitdem befindet sich der Hellhof im Besitz der Familie Rieder
  • seit 1996: Renovierung der maroden Hofgebäude und Gestaltung der umliegenden Gartenanlagen
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