Über uns

Gut Hellhof befindet sich auf dem Tödtenberg in Aschau am Inn - einer einzigartigen Lage mit einer wunderschönen Fernsicht. Inmitten von Wiesen, Feldern und Wäldern fühlt man sich sofort wohl. 

 

Wir bieten sechs Apartments mit exklusiver Ausstattung und verschiedenen Größen zwischen 20 und 100 qm für unsere Gäste an. Flachbildfernseher, WLAN, Waschmaschine, Geschirrspüler etc. gehören zur Grundausstattung. Desweiteren stellen wir mit unserem Gewölbesaal "Chuntz" und unserem Park mit traumhafter Fernsicht eine Eventlocation der besonderen Art zur Verfügung - für Hochzeiten, Geburtstage, Firmenfeiern und vieles mehr. 

 

Die Geschäfte des täglichen Lebens, sowie Arzt, Zahnarzt und Apotheke sind in Aschau direkt vor Ort. Die Orte Waldkraiburg, Mühldorf und Ampfing sind ebenfalls sehr schnell erreichbar.

 

Die bestehenden Hofgebäude sind über 150 Jahre alt - die Historie des Anwesens reicht jedoch nachgewiesenermaßen bis ins Jahr 1467 zurück, es wurde als Gut zum Örtlein am Tötenperg erstmalig erwähnt. Sie werden sich umgeben von dicken Backsteinmauern und viel Holz sofort wohlfühlen.

 

Ihre Familie Rieder

Gut Hellhof - eine Zeitreise

  • Ende des 10. Jahrhunderts: Das Geschlecht der Aribonen, namentlich genannt der Kärntner Markgraf Aribo, der Bischof Albuin von Brixen und deren Schwester Gepa sind in Aschau, Thann und auf dem Tödtenberg ("totinperg") begütert
  • Übergabe dreier Weinberge von Bischof Hartwig von Brixen (von 1012 - 1039) an das Hochstift Brixen nach seinem Amtsantritt  - auch heute befindet sich am Südhang wieder ein Weinberg
  • Nach 1180: Der Ministeriale Heinrich von Aschau übergibt zusammen mit seiner Mutter ein Gut auf dem Tödtenberg an das Kloster in Au
  • 1205: Im ältesten Güterverzeichnis des Chorherrenstiftes Au wird eine beträchtliche Anzahl von bäuerlichen Anwesen in Aschau erwähnt, darunter auch auf dem Tödtenberg
  • 1467: Das Anwesen wird als Gut "zum Örtlein auf dem Tötenberg" im Stiftungsbrief des Benefiziums Ellach als zugehörige Dotation geführt

          Chronik des Hofes seit 1532

  • 1532: Chuntz Hell am "totnperg" ist Bauer auf dem Hof
  • 1554: Rueprecht Hell am "Totnnperg"
  • 1604: Rueprecht Hell
  • 1754: Andre Mayr, Benefiziat
  • 1810: Jacob Rieder wird als Besitzer aufgeführt, im Zuge der Säkularisation erwirbt er das Gütlein - seitdem befindet sich der Hellhof im Besitz der Familie Rieder
  • seit 1996: Renovierung der maroden Hofgebäude und Gestaltung der umliegenden Gartenanlagen
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